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SunScout Prototyp · inverse Sonnenstands-Suche

Nicht „Was macht die Sonne an diesem Punkt?“, sondern: Von welchem Punkt aus sehe ich sie?

Demo · Partielle Sonnenfinsternis — Mi, 12.08.2026

Beginn 19:17 · Maximum 20:10 — 87 % bedeckt, Sonne nur 5,7° hoch (WNW, 287°) · Ende 21:01. Sonnenuntergang 20:55 → die Sonne geht teilverfinstert unter. Entscheidend ist eine freie Horizontkante nach Westnordwest.
Kontaktzeiten eigene Rechnung (ephem, Bielefeld-Zentrum); innerhalb OWL ±2 min. Zeiten in der Zeitzone deines Rechners.

Suche

Bereit.

Ergebnis

Legende — letzter Sichtkontakt zur Sonne

= astronomischer Untergang−30 min−60−90 u. früher
kein Sichtkontakt im Fenster blass = zur Zielzeit verdeckt
Was rechnet das hier?

Für jeden Rasterpunkt im Umkreis wird die lokale Horizontkante Richtung Sonnenazimut aus dem Geländemodell abgetastet (Raymarch bis 45 km, Erdkrümmung + Refraktion berücksichtigt). Sichtbar ist die Sonne, wenn ihr Oberrand über der Kante steht. Gesucht wird der letzte Sichtkontakt im Abendfenster — und optional, ob die Sonne zur Zielzeit (z. B. Finsternis-Maximum) frei steht.

Sonnenstand: NOAA-Algorithmus, gegen astral verifiziert (±0,01°). Höhen: Copernicus/SRTM-Komposit (Terrarium-Tiles, ~30–90 m Raster).

Grenzen (Prototyp): Nur Geländehorizont — Gebäude & Wald fehlen (Teuto-Kämme tragen Wald: reale Kante ~+20–30 m). Wetter sowieso. Keine Drehplanungs-/Beobachtungs-Garantie.
Daten: Höhen © Mapzen/AWS Terrain Tiles (Copernicus DEM, SRTM u. a.) · Satellit © Esri World Imagery · Geocoding © OSM/Nominatim · Berechnung lokal im Browser.